Tag Archive for 'CD-review'

Trains On Fire – Alan Alan

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Machen wir es kurz. Die neue EP „Alan Alan“ der Indietronic-Band TRAINS ON FIRE ist grandios und gemein. Sie ist grandios in ihrer Inszenierung – voller Pathos, berührend und in der perfekten Balance zwischen Beat und Tragödie. Kompletter Artikel

Rany Dabbagh – Blaue Blumen

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Es gibt keinen Zweifel – Dresdens Musikszene wäre ohne Rany Dabbagh nicht dieselbe. Ich bekomme kaum zusammen, wie viele Leute ich habe sagen hören: der Junge wird nochmal groß rauskommen. Kompletter Artikel

Audiocæneat! – Red Sessions : nameyourprice@bandcamp

audiocaeneat - red sessions

Name Your Price bei bandcamp bedeutet man ab 0€ aufwärts ein digitales Album bei Bandcamp kaufen. Das möchten euch jetzt auch Audiocæneat! ermöglichen. Kompletter Artikel

Cuthead – Resteessen : nameyourprice@bandcamp

Cuthead - Resteessen

Beats! Beats! Beats! und das wenn ihr wollt sogar for free. CUTHEAD bietet euch hier ein Resteessen aus dem Delikatessenladen an. Dafür müsst ihr nicht erst Containern gehen. Kompletter Artikel

No King. No Crown. – Heart To Escape

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Herbst, Wohnzimmer und so eine altmodische Zimmerlampe. Assoziationskino mit NO KING. NO CROWN. Singer- und Songwriter Rene Ahlig hat auf seiner Platte ein ganzes Ensemble an traurig-melancholischen Balladen zusammengebracht, die genug Raum und Platz für seine gefühlvoll intonierte Gesangsstimme lassen. Eine Platte, die gleich eine ganze Reihe an Bildern im Kopf entstehen lässt. Kompletter Artikel

KILL ME Pussycat – The Beast

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Herrjemine – ist das jetzt mutig oder geschmacklos? Mit so einem Cover bewerben sich KILL ME Pussycat für die goldene Erdbeere! Ein Zeichen von Understatement, ein bisschen wie Mehmet Scholl, ein bisschen wie: ‚Hey Mann, fette Zombies oder geile Bräute auf dem Cover haben wir nicht nötig. Wir haben einen geilen Bandnamen!‘ Kompletter Artikel

Mikrokosmos23 – Alles Lebt. Alles Bleibt.

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Als Dirk von Lowtzow mit seiner Band Tocotronic in den 90ern den Song „Wir sind hier nicht in Seattle, Dirk“ schrieb, begann eine Zeit, in der sich deutsche Musik neu erfand. In Zeiten von Revolverheld, Kraftklub oder Bosse sind diese Ideen längst vergessen. Kompletter Artikel

Garda – A Heart Of A Pro

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Eine Herzensangelegenheit wird zur Profession, ein Herz wird professionell, eine Platte trifft den Nagel auf den Kopf. Ich schäme mich, dass ich jemals eine Gitarre in die Hand genommen habe, drücke auf die Play-Taste und höre das neue Album von GARDA ein weiteres Mal. Ich mache mir ein Bier auf, presse die Kopfhörer an die Ohren und fühle mich zu tiefst berührt. Kompletter Artikel

Coalest – Magnolian Root

Coalest - Magnolian Root - Booklet

In der hiesigen Metal-Blog Szene bekam COALEST bereits 2009 mit ihrem Debütalbum „Stillwalker“ ein bemerkenswert positives Echo. Mit „Magnolian Root“ schieben sie nun endlich eine EP nach. In bester Slipknot-Tradition bauen sie aus Harmonie und Disharmonie, einen Wall aus Bass und Schlagzeug, flankiert von Growls und melodischen Gesang. Kompletter Artikel

Goldener Anker – Goldener Anker

goldner anker - goldner anker

Es gibt mit Sicherheit nichts Schlimmeres als glatt-geschniegelte Sunny-Boys, die „Punk-Rock“ spielen. Bei einer derart entarteten Dawsons Creek Semiotik eines ursprünglich mal mit Rebellion verbundenden Musikstils, lässt es einen nur kalt den Rücken runter laufen. Heureka – kann man da nur schreien, wenn Goldner Anker ihr Album runter prügeln. Kompletter Artikel