Trains On Fire – Alan Alan


Machen wir es kurz. Die neue EP „Alan Alan“ der Indietronic-Band TRAINS ON FIRE ist grandios und gemein. Sie ist grandios in ihrer Inszenierung – voller Pathos, berührend und in der perfekten Balance zwischen Beat und Tragödie.
TRAINS OF FIRE sind tanzbar und wollen es doch nicht. Bloß keine gute Laune! Bloß keine gute Laune! Ich hab so gute Laune. Der Opener „The Wheel“ lockt wie ein Sommerregen, der Titelsong „Alan Alan“ schupst und drückt und mit „Hella“ wird die EP episch beendet. Verdammt! Ich schwärme. Wie gemein: Nach vier Stücken (17 Minuten) ist die EP zu Ende und setzt einen hohen Maßstab für das bereits im Herbst angekündigte Album. Gut, dass „Alan Alan“ als digitale Version verkauft wird, denn die CD würde in meinem Plattenspieler wohl schnell heiß laufen.

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